Geschichte
| 1989 |
Als Geschäftsbereich der Firma NUKEM GmbH mit Sitz in Alzenau Entwicklung von Transportkonzepten und Verpackungen für die Beförderung von PCB-haltigen Trafos und Kondensatoren welche gemäß der Ausnahme-genehmigungen E 7/89 und E 12/89 GGVS /GGVE befördert werden durften. Die Verpackungen (ICB und 20’-Container) mussten einem Feuerunfall und Fallprüfungen widerstehen, ähnlich den IAEA Anforderungen für den Transport radioaktiver Stoffe. |
| 1991 | Entwicklung von Gefahrstofflageranlagen mit integrierter Löschwasser-Rückhaltung, beeinflusst durch den Sandoz-Brandfall. Aufbau der SafeBox Gefahrstofflager-Module auf der Basis dauerhafter Betonlager. |
| 1992 | Entwicklung eines Entsorgungskonzeptes für die Bundeswehrstandorte in den neuen Bundesländern und Lieferung der SafeBox Gefahrstofflager-Module. |
Planung und Errichtung unserer ersten PSM-Lageranlagen. Neben der |
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| Einsatz des einzigen in Deutschland verfügbaren 1.000 t Autokrans. Die Universität Mainz benötigt ein Gefahrstofflager, welches in einem Innenhof errichtet wird. Dieser ist nicht mit Großfahrzeugen befahrbar. Das Lager wurde in einem Stück an seinen Standort gehoben. |
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| 1993 | Planung und Errichtung von Ver- und Entsorgungszentren mit den unterschiedlichsten Anforderungen im öffentlichen und wirtschaftlichen Bereich. |
| Planung und Errichtung unseres ersten Lages für organische Peroxide. |
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| 1996 | Planung, Genehmigung und Errichtung unseres ersten Lages für sonstige explosionsgefährliche Stoffe nach dem SprengG. |
| Kapazitätserweiterung für die ersten 1992 gebauten PSM-Lager wurden erforderlich. | |
| Planung und Bau einer Gefahrgutlageranlage in der Cargo City Süd des Flughafens Frankfurt a.M., der größten Drehscheibe im nationalen Luftfrachtverkehr. Zehn Lagerbereich für die verschiedensten Gefahrgüter einschließlich infektiöser und radioaktiver Stoffe. |
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| 1997 | Planung, Genehmigung und Errichtung eines PSM-Lagers mit 300 t Lagerkapazität. |
| 1998 |
Übernahme der Firma AQUAPROTECT GmbH, Warstein und Erweiterung der Angebotspalette durch Auffangwannen und Regalcontainer aus Stahl. |
| Planung und Errichtung eines Sonderabfall-Zwischenlagers mit 1.000 t Lagerkapazität. | |
| Planung und Errichtung eines Lack- und Folienlagers mit 1.000 t Lagerkapazität. |
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| 1999 |
Gründung der LSD GmbH, mit den Sparten Lagertechnik für Gefahrstoffe, Sortiertechnik für Wertstoffe und Demontagetechnik für Altautos mit Sitz in Hanau. |
| 2000 | Entwicklung und Zulassung des AQUAPROTECT Flächenschutz-Systems. Das erste vom DIBt zugelassenes System dieser Art. |
| 2003 | Neuausrüstung und Instandsetzung des Lagers für radioaktive Stoffe auf den Flughafen Frankfurt a.M. |
| Planung, Genehmigung und Bau diverser PSM-Lager mit Lagerkapazitäten von bis zu 300 t. |
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| 2004 | Planung und Errichtung diverser Lager für organische Peroxide der Gefahrenguppe OP Ib mit bis zu 3 t Lagerkapazität. |
| 2006 |
Entwicklung und Zulassung des SafeBox Brandschutz-Containers SBC. |
| Genehmigungsplanung und Erstellung der Antragsunterlagen einer Abfalllager- und Umschlagsanlage für gefährliche und nicht gefährliche Abfälle nach dem BImSchG mit 2.600 t Kapazität. |
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| 2007 |
Auslagerung der Sparten Sortiertechnik für Wertstoffe und Demontagetechnik für Altautos in die Firma LSD EuRecSort GmbH. |
| 2009 |
Übernahme der Geschäftsleitung durch die Herren Tobias Müller und Matthias Müller von der Paul Müller GmbH, Balve. |
| 2010 |
Umfirmierung in LSD Umwelt- und Sicherheitstechnologie GmbH. |